Weinachtsmarkt Frankfurt am Main bis 2019

Gerade wenn man Hüte, Wintermützen, Handschuhe und Kappen verkauft, wünscht man sich kaltes Winterwetter. Sonnenschein und kalte Temperaturen, so stellen sich auch viele Besucher das perfekte Wetter für einen Besuch des Frankfurter Weihnachtsmarkts vor. Wenn auch mittlerweile recht selten, kommt es doch an manchen Tagen vor, dass tagsüber Schnee fällt. An solchen Tagen ist Szenerie besonders reizvoll. Wenn an einem solchen Tag auch noch die Paulskirche in ein interessantes Blau getaucht wird, ist das uns natürlich ein paar Schnappschüsse wert.

Der Christbaum auf dem Römerberg

Auf den Fotos unten sehen Sie den Römerberg während des Weihnachtsmarkts. Besonders beeindruckend und daher ein Touristen-Magnet ist der riesige Christbaum. Bei Dunkelheit leuchtet er mit Tausenden warmen Lichtern. Er ist zu einem bedeutenden Wahrzeichen des Frankfurter Weihnachtsmarkts geworden. Ein Foto unten zeigt den Christbaum kurze Zeit nach seiner Aufstellung und daher noch unbeleuchtet. Der Weihnachtsmarkt ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht eröffnet. Auf dem letzten Foto sehen Sie die beleuchtete Paulskirche im Vordergrund, der Commerzbank-Tower ist gut im Hintergrund zu erkennen. Besonders in der Dunkelheit macht die berühmte Frankfurter Skyline den Weihnachtsmarkt zu etwas ganz Besonderem, was Sie sonst nirgends in Deutschland finden. Sie haben die Beschaulichkeit, Traditionen und Geborgenheit des Weihnachtsmarkts und wenn Sie den Kopf nach oben heben, sehen Sie die leuchtende Skyline der führenden europäischen Finanzmetropole und dem wirtschaftlichen Herzen Deutschlands.

Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen 2017

Leider gab es im Jahr 2017 nicht nur schöne Momente auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt. Die Sorge vor Terroranschlägen auch in Frankfurt hatte ihren Höhepunkt erreicht. Wegen eines verdächtigen Gegenstandes wurde daher vorsorglich ein Teil des Weihnachtsmarkts zeitweise von der Polizei abgesperrt. Der Gegenstand entpuppte sich später als harmlos. Auf dem gesamten Frankfurter Weihnachtsmarkt herrschte im Jahr 2017 jedoch sehr viel Polizeipräsenz. Die Fotos unten zeigen auch dieses traurige Bild. Die Angst vor einem Terroranschlag schreckte damals leider viele Menschen von einem Besuch des Weihnachtsmarkts ab, auch war die Stimmung weniger ausgelassen und fröhlich als sonst. Viele Händler hatten spürbar weniger Umsatz. Zwar blieben alle Kosten für die Beschicker gleich, aber deutlich weniger Besucher kamen.

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